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2 Kommentare zu “Mühlkreisbahn und Rad auf dem Weg nach Linz”


bernie aus Hofkirchen i.M.
185 Kommentare
bernie | 10.07.2012 um 16:06 Uhr
Ich verstehe den Artikel-Schreiber voll und auch medo. Ich fahre selbst oft mit dem Bus. Mir kommt es so vor als ob man hier viel Geld für die Bahn verwendet obwohl man es an anderer Stelle (zB. Bus-Netz, schnellere zweigleisige Zugverbindung/Strassenbahnverbindung Rottenegg-Linz, ...) wirklich brauchen würde.
Am Ende wird wohl eh nix passieren und alle schauen auf die B127 und wundern sich dass nix mehr geht.
@Erwin Andexlinger: viel Spaß beim Radeln, ich komme leider zuwenig dazu :-(


medo
14 Kommentare
medo | 10.07.2012 um 15:12 Uhr
Soweit ich weiß, hat man auf der bekanntlich hochgradig unrentablen Mühlkreisbahn in den letzten Jahren aus Kostengründen das Tempo noch zusätzlich gedrosselt, da eine geringere Fahrtgeschwindigkeit mit weniger Verbauch einhergeht. Leider befindet man sich dadurch auch in einem kleinen Teufelskreis, denn durch die gestiegene Fahrtdauer wird der Zug als Verkehrsmittel wieder weniger attraktiv für Kunden, was ja den Kosten wiederum nicht zuträglich ist (sinkende Einnahmen aus den Fahrkartenverkäufen). Das Hauptproblem der Mühlkreisbahn ist meines Erachtens aber auch, dass die Haltestelle im Bezirk Rohrbach äußerst ungünstig gelegen sind. Ab Rottenegg ist das deutlich besser. Dort funktioniert die Mühlkreisbahn auch ziemlich gut (hat auch bessere Intervalle).

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